Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 25 · Page 200
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„Die sich an Sinnenfreuden klammern, an die Ketten der Sinne, die blind sind für die Fehler der Fesseln, die sich an die Kette der Fesseln klammern – sie werden diese riesige Flut niemals überqueren.“ Klammern (2) So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Zu dieser Zeit klammerten sich die meisten Menschen in Sāvatthī an Sinnenfreuden. Sie begehrten sie, waren gierig danach, daran gebunden, davon betört, hingen daran und waren davon geblendet. Sie lebten völlig süchtig nach Sinnenfreuden. Da kleidete der Buddha sich am Morgen an, nahm Schale und Robe und betrat Sāvatthī zum Almosengang. Er sah, wie sehr die Menschen sich klammerten. Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Von Sinnenfreuden geblendet, gewickelt in ein Netz, sind sie unter Verlangen begraben, vom Verwandten der Nachlässigen gebunden, wie ein Fisch, der sich im Kescher verfangen hat. Sie jagen Alter und Tod nach wie ein Milchkalb seiner Mutter.“ Noch eine Lehrrede mit Bhaddiya dem Zwerg So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da begab sich der Ehrwürdige Bhaddiya der Zwerg zum Buddha und ging dabei dicht hinter einigen Mönchen und Nonnen her.

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