Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
德文译本 · 卷 25 · 页 216
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Da erhoben sich, als sie die Zustimmung des Buddha erkannt hatten, die Laienschüler vom Dorf Pāṭali, verbeugten sich und umrundeten den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt. Dann gingen sie zu ihrem Gästehaus, breiteten überall Teppiche aus, richteten Sitze her, brachten einen Krug mit Wasser und stellten eine Öllampe auf. Dann gingen sie zum Buddha zurück, verbeugten sich, stellten sich zur Seite hin, berichteten von ihren Vorbereitungen und sagten: „Bitte, Herr, komm nach deinem Belieben.“ Der Buddha kleidete sich am Abend an, nahm Schale und Robe und ging zusammen mit dem Saṅgha der Mönche und Nonnen zum Gästehaus. Er wusch seine Füße, betrat das Gästehaus und setzte sich gegen den Mittelpfeiler mit Blick nach Osten. Auch der Saṅgha der Mönche und Nonnen wusch seine Füße, betrat das Gästehaus und setzte sich gegen die westliche Wand mit Blick nach Osten, sodass der Buddha vor ihnen saß. Auch die Laienschüler vom Dorf Pāṭali wuschen ihre Füße, betraten das Gästehaus und setzten sich gegen die östliche Wand mit Blick nach Westen, sodass der Buddha vor ihnen saß. Da wandte sich der Buddha an die Laienschüler vom Dorf Pāṭali: „Hausbesitzer, für einen tugendlosen Menschen hat seine Tugendlosigkeit diese fünf Nachteile. Welche fünf? Zunächst verliert da ein tugendloser Mensch durch seine Nachlässigkeit viel Vermögen. Das ist der erste Nachteil. Dann hat da ein tugendloser Mensch einen schlechten Ruf. Das ist der zweite Nachteil. Dann ist da ein tugendloser Mensch furchtsam und befangen, wenn er sich zu irgendeiner Versammlung begibt, sei es eine Versammlung von Adligen, Brahmanen, Hausbesitzern oder Asketen. Das ist der dritte Nachteil.

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