Da wurde das Tor, durch das der Buddha wegging, das Gotama-Tor genannt. Dann kam der Buddha zum Ganges. Nun war zu der Zeit der Ganges randvoll, sodass eine Krähe daraus hätte trinken können. Einige Leute, die von diesem Ufer zum anderen Ufer übersetzen wollten, suchten nach einem Boot, andere nach einem Dinghy, während wieder andere ein Floß zusammenbanden. Aber so leicht, wie ein kräftiger Mensch den Arm strecken oder beugen würde, verschwand der Buddha zusammen mit dem Saṅgha der Mönche und Nonnen von diesem Ufer und landete am anderen Ufer. Er sah all diese Menschen, die übersetzen wollten. Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Die, die eine Sintflut oder einen Strom überqueren, haben eine Brücke gebaut und den Morast zurückgelassen. Während manche noch ein Floß zusammenbinden, sind verständige Menschen hinübergelangt.“ Eine Weggabelung So habe ich es gehört: Einmal war der Buddha mit dem Ehrwürdigen Nāgasamāla als zweitem Mönch auf einer Straße im Land der Kosaler unterwegs. Nāgasamāla sah eine Weggabelung und sagte zum Buddha: „Herr, dies ist der Weg. Lass uns hier entlanggehen.“ Darauf entgegnete ihm der Buddha: „Nāgasamāla, dies ist der Weg. Lass uns hier entlanggehen.“