wo sie aufhören und den Pfad, der zu ihrer Auflösung führt. Mit der Auflösung der Befleckungen ist ein Mönch frei von Hunger, vollkommen verloschen.“ Auch das ist eine Sache, die vom Gesegneten gesprochen wurde: Das habe ich gehört. Befleckungen (2) Das wurde vom Buddha, dem Vollendeten, gesagt; das habe ich gehört: „Mönche und Nonnen, es gibt drei Befleckungen. Welche drei? Die Befleckung der Sinnlichkeit, die Befleckung des Wunsches nach Wiedergeburt und die Befleckung der Unwissenheit. Das sind die drei Befleckungen.“ Der Buddha sprach diese Sache. Dazu wird gesagt: „Wer die Befleckung der Sinnlichkeit aufgelöst hat, wessen Unwissenheit geschwunden ist und wessen Wunsch nach Wiedergeburt beendet – befreit, von Bindungen frei, trägt dieser seinen letzten Körper, Māra und seine Schwadron hat er bezwungen.“ Auch das ist eine Sache, die vom Gesegneten gesprochen wurde: Das habe ich gehört. Verlangen Das wurde vom Buddha, dem Vollendeten, gesagt; das habe ich gehört: „Mönche und Nonnen, es gibt drei Arten des Verlangens. Welche drei? Verlangen nach Sinnenfreuden, Verlangen nach Dasein und Verlangen nach Nicht-Dasein. Das sind die drei Arten des Verlangens.“ Der Buddha sprach diese Sache. Dazu wird gesagt: „Von Verlangen gebunden, den Geist voller Begehren nach Wiedergeburt in diesem oder jenem Zustand; in Māras Joch eingejocht, finden diese Menschen kein Refugium vor dem Joch. Die Wesen wandern weiter umher, Geburt und Tod gehen weiter. Die das Verlangen aufgegeben haben, ohne Verlangen nach Wiedergeburt in diesem oder jenem Zustand, sie sind in der Welt die, die hinübergelangt und am Ende der Befleckungen angekommen sind.“