„Hirse, wilde Gräser, Besenkorn, Blätter, Wurzelknollen, Beeren – das essen die Guten, rechtmäßig erhalten. Sie lügen nicht, um zu bekommen, was sie wollen. Doch wenn du vorzügliche Speisen isst, gut gekocht und zubereitet, von andern gespendet, wenn du ein erlesenes Reisgericht genießt, Kassapa, dann isst du Fäulnis. ‚Fäulnis ist für mich nicht angemessen‘, so sagtest du, Brahmane nur der Verwandtschaft nach. Doch hier genießt du ein erlesenes Reisgericht, gut gekocht mit Geflügelfleisch. Ich frage dich dieses, Kassapa: Was verstehst du unter Fäulnis?“ „Geschöpfe töten, verstümmeln, morden, entführen, stehlen, lügen, täuschen und betrügen, krumme Zaubersprüche lernen, Ehebruch: Das ist Fäulnis, nicht Fleischessen.