Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
German Translation · Volume 25 · Page 447
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Als der Buddha Keṇiya mit diesen Strophen seine Wertschätzung ausgedrückt hatte, erhob er sich von seinem Sitz und ging. Da gelangten der Ehrwürdige Sela und sein Gefolge, als sie allein lebten, zurückgezogen, beflissen, eifrig und entschlossen, bald in diesem Leben zum äußersten Höhepunkt des geistlichen Lebens. Sie lebten an dem Ziel, das sie durch eigene Einsicht erkannt hatten, für welches ehrbare Menschen zu Recht aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben. Und der Ehrwürdige Sela samt seinem Gefolge wurden Vollendete. Da ging Sela mit seinem Gefolge zum Buddha. Er ordnete seine Robe über einer Schulter, erhob seine zusammengelegten Hände zum Buddha und sagte: „Dies ist der achte Tag, seit wir Zuflucht nahmen, Klaräugiger. In diesen sieben Tagen, Gesegneter, wurden wir in deiner Lehre gezähmt. Du bist der Buddha, du bist der Lehrer, du bist der Abgeklärte, der Māra überwunden hat; du hast die zugrunde liegenden Neigungen abgeschnitten, du bist hinübergelangt und bringst die Menschheit hinüber. Du bist über Bindungen hinausgegangen, deine Befleckungen sind zerschmettert; du bist ein Löwe, frei von Ergreifen, hast Angst und Schrecken aufgegeben. Diese dreihundert Mönche stehen hier mit erhobenen zusammengelegten Händen. Strecke deine Füße aus, großer Held: Lass diese Riesen sich vor dem Lehrer verbeugen.“ Der Pfeil Unvorhersehbar und unbekannt ist die Lebensdauer der Sterblichen hier – elend und kurz und mit Schmerz verbunden.

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