Durch Inbrunst und das geistliche Leben, durch Zügelung und Selbstbeherrschung: So wird man ein Brahmane; das ist der höchste Brahmane. Den, der das dreifache Wissen vervollkommnet hat, der friedvoll ist, am Ende der Wiedergeburten, erkenne ihn, Vāseṭṭha, als das, was Brahmā und Sakka für die Weisen sind.“ Als der Buddha geendet hatte, sagten Vāseṭṭha und Bhāradvāja zu ihm: „Vortrefflich, werter Gotama! … Von diesem Tag an soll der werte Gotama uns als Laienschüler in Erinnerung behalten, die für ihr ganzes Leben Zuflucht genommen haben.“ Mit Kokālika So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da ging der Mönch Kokālika zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, Sāriputta und Moggallāna haben unlautere Wünsche. Sie sind in den Bann unlauterer Wünsche geraten.“ Daraufhin sagte der Buddha zu Kokālika: „Sag das nicht, Kokālika! Sag das nicht, Kokālika! Habe Zuversicht zu Sāriputta und Moggallāna, sie sind gute Mönche.“