Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 25 · Page 468
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Der Junge strahlte wie eine Flammenkrone, rein wie der Mond, der Herr der Sterne, wenn er den Himmel durchquert, lodernd wie die Sonne nach der Regenzeit, von Wolken befreit. Als er ihn sah, war er voller Freude und überglücklich. Die Himmlischen hielten einen Sonnenschirm am Himmel mit vielen Speichen und tausend Ringen, und Fächer mit goldenen Griffen winkten – doch niemand konnte sehen, wer Fächer und Sonnenschirm hielt. Als der Filzhaar-Seher mit Namen „Dunkler Glanz“ den Jungen gesehen hatte wie einen Goldbarren auf cremefarbenem Tuch, mit weißem Sonnenschirm über dem Kopf, nahm er ihn auf, freudig bewegt und glücklich. Als er den Bullen der Sakyer genommen hatte, erhob der Sucher, Meister der Kennzeichen und Hymnen, seine Stimme mit zuversichtlichem Herzen: „Er ist unübertrefflich, der Höchste unter den Menschen!“ Doch dann dachte er daran, dass er diese Welt verlassen würde, und seine Stimmung sank und Tränen flossen. Als sie den weinenden Seher sahen, sagten die Sakyer: „Sicher wird dem Jungen keine Gefahr drohen?“

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