Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 25 · Page 492
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Bei ihm wird nicht die winzigste Idee entworfen in Bezug auf Gesehenes, Gehörtes oder Gedachtes. Dieser Brahmane ergreift keine Ansicht – wie könnte irgendjemand in der Welt ihn verurteilen? Er denkt sich nichts aus, wirbt für nichts und schließt sich keiner der Doktrinen an. Der Brahmane muss nicht von Regeln und Gelübden geleitet werden; zum andern Ufer gegangen, kehrt ein Solcher nicht zurück. Alter Kurz, ach, ist das Leben! Man stirbt, bevor hundert Jahre um sind. Selbst wenn man ein wenig länger lebt, stirbt man dennoch an den Folgen des Alters. Menschen grämen sich über Besitz, doch so etwas wie dauerhaften Besitz gibt es nicht. Trennung ist eine Tatsache im Leben; wenn man das sieht, will man nicht länger im Haus leben. Alles, von dem ein Mensch denkt, es gehöre ihm, das muss er aufgeben, wenn er stirbt. Wenn er das versteht, wäre ein kluger Nachfolger von mir nicht auf Eigentümerschaft erpicht. Gerade wie ein Mensch beim Aufwachen nicht sieht, was ihm im Traum begegnete, so sieht man auch seine Lieben nicht, wenn sie tot und gestorben sind.

หัวข้อ (สรุปโดย AI) Jarā-Sutta – Das Alter
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