Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 25 · Page 494
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„Wenn jemand in Geschlechtsverkehr schwelgt“, antwortete der Buddha, „vergisst er seine Anleitung und geht den falschen Weg – das ist in ihm etwas Unedles. Einer, der früher allein lebte und dann dem Geschlechtsverkehr verfällt, ist wie ein Wagen, der von der Straße schlittert; in der Welt nennen sie ihn einen niederen gewöhnlichen Menschen. Sein früherer Ruhm, sein früheres Ansehen schwinden auch. Wenn er das sieht, wird er sich schulen, um Geschlechtsverkehr aufzugeben. Von Gedanken bedrängt grübelt er wie ein Unglückswurm. Wenn er hört, was andere sagen, ist diese Art beschämt. Dann schlägt er mit verbalen Dolchen um sich, wenn er von andern getadelt wird. Das ist sein großer blinder Fleck: Er sinkt herab zu Lügen. Einst galt er als klug, dem Einzelgängertum geweiht; doch dann schwelgte er in Geschlechtsverkehr, hin- und hergezogen wie ein Einfaltspinsel. Wenn er diese Gefahr erkennt, vom früheren Zustand in diesen abzustürzen, würde ein Abgeklärter den festen Entschluss fassen, allein zu wandern, und dem Geschlechtsverkehr nicht verfallen. Er würde sich nur in Abgeschiedenheit schulen; das ist das Höchste für die Edlen. Wer sich deshalb nicht für den ‚Besten‘ halten würde, ist dem Erlöschen wahrhaft nahegekommen. Die, die an Sinnenfreuden gebunden sind, beneiden den einsamen, wandernden Abgeklärten, der die Flut überquert hat und Sinnenfreuden keine Beachtung schenkt.“ Mit Pasūra

หัวข้อ (สรุปโดย AI) Tissametteyya-Sutta – An Tissa Metteyya
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