Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 25 · Page 53
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Schneidet Gewogenheit für euch selbst ab, wie man einen Herbstlotus pflückt. Hegt nur den Pfad zum Frieden, das Erlöschen, das der Heilige lehrte. „Hier will ich in der Regenzeit bleiben, hier im Winter, hier im Sommer“ – so denkt der Tor und erkennt nicht die Gefahr. Den, der eingenommen ist von Kindern und Vieh, dessen Geist von ihnen gefangen ist, ihn rafft der Tod dahin, wie eine mächtige Flut ein schlafendes Dorf fortreißt. Kinder bieten euch keinen Schutz, noch tun dies Vater und Verwandte. Wenn der Zerstörer euch gepackt hat, gibt es keinen Schutz bei der Familie. Wenn man den Grund dafür kennt, klug und in Tugend gezügelt, wird man rasch den Pfad läutern, der zum Erlöschen führt.

21. Das Kapitel mit Verschiedenem

Wenn man ein gewisses Maß an Glück aufgibt und dadurch Glück in Fülle sieht, da gäbe der Bedächtige das gewisse Maß an Glück auf und sähe Glück in Fülle. Wenn man eigenes Glück wünscht, indem man anderen Leiden schafft und mit Feindschaft vertraulich lebt, ist man von Feindschaft nicht befreit.

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