Er hat mich den Dhamma gelehrt, der in diesem Leben ersichtlich ist, unmittelbar wirksam, das Unbeschwerte, die Auflösung des Verlangens, zu der es keinen Vergleich gibt. Indem ich beflissen bin, sehe ich ihn Tag und Nacht vor meinem geistigen Auge. Die Nacht verbringe ich in Verehrung für ihn, so denke ich, ich bin bei ihm. Mein Vertrauen, meine Freude, meine Absicht, meine Achtsamkeit schweifen nie von Gotamas Lehre ab. Ich verbeuge mich in jede Richtung, in die der von ausgedehnter Weisheit geht. Ich bin alt und schwach, daher kann mein Körper nicht hingehen, aber ich reise stets in Gedanken, denn mein Geist, Brahmane, ist mit ihm verbunden. Ich lag zappelnd im Sumpf und trieb von Insel zu Insel. Dann sah ich den Buddha, den Unbefleckten, der die Flut überquert hat.“ „So wie Vakkali sich dem Vertrauen geweiht hatte, wie auch Bhadrāvudha und Gotama von Āḷavī, so solltest auch du dich dem Vertrauen weihen. Du wirst dem Reich des Todes entkommen, Piṅgiya.“