Wenn ich den Geist einer gewissen Person erfasst habe, verstehe ich: ‚Diese Person übt so und bewegt sich auf einem solchen Pfad, dass sie, wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, unter den Menschen wiedergeboren wird.‘ Einige Zeit später sehe ich, dass sie tatsächlich unter den Menschen wiedergeboren wurde, wo sie überwiegend angenehme Gefühle erfährt. Wie wenn da ein Baum auf sanftem Untergrund wüchse, mit üppigem Blattwerk, der dichten Schatten würfe. Dann käme da ein Mensch, der sich unter der brütenden Hitze abmühte, der erschöpft, durstig und ausgedörrt wäre. Und er hätte einen Pfad eingeschlagen, der zu eben diesem Baum führt. Wenn ein Mensch mit klaren Augen ihn sähe, würde er sagen: ‚Dieser Mensch geht so vor und bewegt sich auf einem solchen Pfad, dass er bei eben diesem Baum ankommen wird.‘ Einige Zeit später sähe er ihn tatsächlich unter diesem Baum sitzen oder liegen, wo er überwiegend angenehme Gefühle erfahren würde. …