Er trägt Roben aus Hanf, Hanf-Mischgewebe, Leichentuch, Lumpen, Lodhrabaum-Rinde, Antilopenfell, Antilopenfell-Streifen, Gewebe aus Kusagras, Rinden- oder Holzstückchen, Menschenhaar, Pferdehaar oder Eulenflügeln. Er reißt sich Haar und Bart aus, verschreibt sich dieser Übung. Er steht fortwährend, verweigert einen Sitz. Er sitzt in der Hocke, verschreibt sich dem Unterfangen des Hockens. Er legt sich auf eine Dornenmatte, benutzt eine Dornenmatte als Bett. Er betreibt die Übung des rituellen Badens dreimal am Tag, auch am Abend. Und so lebt er und betreibt diese verschiedenen Arten der inbrünstigen Bußübung und Kasteiung des Körpers. Wenn sein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, wird er an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle. Das nennt man die Art, Übungen aufzunehmen, die jetzt schmerzhaft ist und zu künftigem Schmerz führt. Und was ist die Art, Übungen aufzunehmen, die jetzt schmerzhaft ist und zu künftigem Glück führt? Da ist jemand gewöhnlich voller heftiger Gier, voller heftigen Hasses und voller heftiger Täuschung. Er fühlt häufig den Schmerz und die Traurigkeit, die mit Gier, Hass und Täuschung einhergehen. Er führt das vollkommene und reine geistliche Leben mit Schmerz und Traurigkeit, weinend, mit tränenüberströmtem Gesicht. Wenn sein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, wird er an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt. Das nennt man die Art, Übungen aufzunehmen, die jetzt schmerzhaft ist und zu künftigem Glück führt.