Während er so den Buddha, die Lehre und den Saṅgha betrachtet, wird auf das Taugliche gegründeter Gleichmut in ihm nicht gefestigt. In diesem Fall erweckt er ein Gefühl der Dringlichkeit: ‚Es ist mein Pech, mein Missgeschick, dass, während ich so den Buddha, die Lehre und den Saṅgha betrachte, auf das Taugliche gegründeter Gleichmut in mir nicht gefestigt wird.‘ Er ist wie eine Schwiegertochter, die ein Gefühl der Dringlichkeit erweckt, wenn sie ihren Schwiegervater sieht. Aber wenn, während er so den Buddha, die Lehre und den Saṅgha betrachtet, auf das Taugliche gegründeter Gleichmut in ihm gefestigt wird, ist er damit zufrieden. An diesem Punkt ist von diesem Mönch viel getan worden.