Dann sagte Mahāmoggallāna zu Sāriputta: „Jeder von uns hat aus seinem Herzen gesprochen. Und nun stellen wir dir die Frage: Geehrter Sāriputta, dieser Salbaumpark bei Gosiṅga ist entzückend, die Nacht ist hell, die Salbäume stehen in voller Blüte und himmlische Düfte scheinen in der Luft zu schweben. Ein Mönch von welcher Art würde diesen Park zieren?“ „Geehrter Moggallāna, da beherrscht ein Mönch seinen Geist und wird nicht von ihm beherrscht. Am Morgen verweilt er in dem erhabenen Meditationszustand, in dem er will, ganz gleich, in welchem. Am Mittag und am Abend verweilt er in dem erhabenen Meditationszustand, in dem er will, ganz gleich, in welchem. Wie ein König oder ein königlicher Oberminister, der eine Kiste voller Kleider in verschiedenen Farben hätte: Am Morgen würde er das Paar von Gewändern anlegen, das er wollte. Am Mittag und am Abend würde er das Paar von Gewändern anlegen, das er wollte. Ebenso beherrscht da ein Mönch seinen Geist und wird nicht von ihm beherrscht. Am Morgen verweilt er in dem erhabenen Meditationszustand, in dem er will, ganz gleich, in welchem. Am Mittag und am Abend verweilt er in dem erhabenen Meditationszustand, in dem er will, ganz gleich, in welchem. Ein Mönch von dieser Art würde diesen Park zieren.“