Wie wenn da ein Wagen mit angespannten Vollblütern an einer Straßenkreuzung auf ebenem Gelände stünde, und eine Peitsche läge bereit. Dann bestiege ein geschickter Zureiter, ein meisterhafter Wagenlenker, den Wagen und nähme die Zügel in seine Rechte und die Peitsche in seine Linke: Er würde nach Belieben hin- und wieder zurückfahren, wann und wohin er wollte. Ebenso musste ich diese Mönche und Nonnen nicht ständig unterrichten; ich brauchte nur ihre Achtsamkeit anzustoßen. Daher, Mönche und Nonnen, sollt ihr aufgeben, was untauglich ist, und euch tauglichen Eigenschaften weihen. So werdet ihr Wachstum, Zunahme und Reife in dieser Lehre und Schulung erlangen. Wie wenn nicht weit von einem Dorf oder einer Stadt ein großer Salbaumwald wäre, der von schädlichen Rizinuspflanzen erstickt würde. Da käme ein Mensch, der diesem Wald helfen und nützen wollte. Er würde die krummen Salbaumschösslinge, die Nährstoffe wegnahmen, fällen und hinausschaffen. Und er würde das Innere des Waldes säubern und richtig für die geraden, wohlgeformten Salbaumschösslinge sorgen. So würde dieser Salbaumwald mit der Zeit wachsen, größer werden und zur Reife kommen. Ebenso, Mönche und Nonnen, sollt ihr aufgeben, was untauglich ist, und euch tauglichen Eigenschaften weihen. So werdet ihr Wachstum, Zunahme und Reife in dieser Lehre und Schulung erlangen.