Dann ging der Brahmane Jānussoṇi zum Buddha und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und berichtete dem Buddha alles, was er mit dem Wanderer Pilotika gesprochen hatte. Als er geendet hatte, sagte der Buddha zu ihm: „Brahmane, das Gleichnis von der Elefanten-Fußspur ist noch nicht im Einzelnen vollständig. Wie es im Einzelnen vollständig ist, dafür hör zu und gebrauche den Geist gut, ich werde sprechen.“ „Ja, werter Herr“, antwortete Jānussoṇi. Der Buddha sagte: „Wie wenn da ein Elefanten-Fährtenleser in einen Wald von Elefantenbullen ginge. Dort sähe er eine große Elefanten-Fußspur, lang und breit. Ein geschickter Elefanten-Fährtenleser kommt noch nicht zu dem Schluss: ‚Das muss ein großer Elefantenbulle sein.‘ Warum ist das so? Weil es in einem Wald von Elefantenbullen Zwergelefantenkühe mit großen Fußspuren gibt, und diese Fußspur könnte von ihnen stammen. Er folgt weiter der Fährte, bis er eine große Elefanten-Fußspur sieht, lang und breit, und Spuren hoch oben. Ein geschickter Elefanten-Fährtenleser kommt noch nicht zu dem Schluss: ‚Das muss ein großer Elefantenbulle sein.‘ Warum ist das so? Weil es in einem Wald von Elefantenbullen große hochgewachsene Elefantenkühe mit großen Fußspuren gibt, und diese Fußspur könnte von ihnen stammen.