Weiterhin sehe ich da manche klugen Brahmanen … manche klugen Hausbesitzer … Sie werden ausnahmslos Schüler des Asketen Gotama. Weiterhin sehe ich da manche klugen Asketen, die scharfsinnig sind, in den Doktrinen anderer vervollkommnet, Haarspalter. Man könnte meinen, sie lebten, um mit ihrem Verstand Überzeugungen niederzureißen. Sie hören: ‚Da wird also, werte Herren, dieser Asket Gotama zu diesem Dorf oder Marktflecken herabkommen.‘ Sie konstruieren eine Frage im Gedanken: ‚Wir werden uns zum Asketen Gotama begeben und ihm diese Frage stellen. Wenn er auf diese Art antwortet, werden wir ihn auf jene Art widerlegen; und wenn er auf jene Art antwortet, werden wir ihn auf diese Art widerlegen.‘ Wenn sie hören, dass er herabgekommen ist, begeben sie sich zu ihm. Der Asket Gotama leitet sie mit einem Dhammavortrag an, ermuntert sie, begeistert sie und erhebt sie. Sie kommen nicht einmal dazu, dem Asketen Gotama ihre Frage zu stellen, wie könnten sie da seine Antwort widerlegen? Sie bitten ausnahmslos den Asketen Gotama um die Erlaubnis, fortzuziehen, und er gibt ihnen die Weihe des Fortziehens. Kurz nachdem sie fortgezogen sind, gelangen sie, wenn sie zurückgezogen leben, beflissen, eifrig und entschlossen, bald in eben diesem Leben zum äußersten Höhepunkt des geistlichen Lebens. Sie leben an dem Ziel, das sie durch eigene Einsicht erkannt haben, für welches ehrbare Menschen zu Recht aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben. Sie sagen: ‚Wir waren fast verloren! Wir sind fast zugrunde gegangen! Denn wir behaupteten, Asketen, Brahmanen und Vollendete zu sein, aber wir waren nichts davon. Aber jetzt sind wir wirklich Asketen, Brahmanen und Vollendete!‘ Als ich diese vierte Fußspur des Asketen Gotama sah, kam ich zu dem Schluss: ‚Der Gesegnete ist ein vollkommen erwachter Buddha. Die Lehre ist gut erklärt. Der Saṅgha übt gut.‘ Als ich diese vier Fußspuren des Asketen Gotama sah, kam ich zu dem Schluss: ‚Der Gesegnete ist ein vollkommen erwachter Buddha. Die Lehre ist gut erklärt. Der Saṅgha übt gut.‘“ Auf diese Worte stieg der Brahmane Jānussoṇi von seinem Wagen herab, ordnete seine Robe über einer Schulter, erhob seine zusammengelegten Hände in Richtung des Buddha und drückte dreimal dieses innige Gefühl aus: „Ehre diesem Gesegneten, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha! Ehre diesem Gesegneten, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha! Ehre diesem Gesegneten, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha! Hoffentlich werde ich irgendwann dem werten Gotama begegnen, und wir können ein Gespräch miteinander haben.“