Denn die bedrängenden, fiebrigen Befleckungen, die entstehen können, wenn man diese Dinge nicht entwickelt, entstehen nicht, wenn man sie entwickelt. Das nennt man die Befleckungen, die durch Entwickeln aufgegeben werden müssen. Nehmen wir nun einen Mönch, der die Befleckungen, die durch Sehen aufgegeben werden müssen, durch Sehen aufgegeben hat. Die Befleckungen, die durch Zügelung aufgegeben werden müssen, hat er durch Zügelung aufgegeben. Die Befleckungen, die durch die Art des Gebrauchs aufgegeben werden müssen, hat er durch die Art des Gebrauchs aufgegeben. Die Befleckungen, die durch Ertragen aufgegeben werden müssen, hat er durch Ertragen aufgegeben. Die Befleckungen, die durch Meiden aufgegeben werden müssen, hat er durch Meiden aufgegeben. Die Befleckungen, die durch Beseitigen aufgegeben werden müssen, hat er durch Beseitigen aufgegeben. Die Befleckungen, die durch Entwickeln aufgegeben werden müssen, hat er durch Entwickeln aufgegeben. Einen solchen Mönch nennt man einen Mönch, der gezügelt lebt, der alle Befleckungen gezügelt hat, der das Verlangen abgeschnitten, die Fesseln abgestreift, die Einbildung richtig erfasst und dadurch dem Leiden ein Ende gemacht hat.“ Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha. Erben in der Lehre