Wenn er mit dem Auge ein Bild sieht und es ist angenehm, ist er nicht erregt, und wenn es unangenehm ist, ist er nicht abgestoßen. Seine Achtsamkeit auf den Körper ist verankert und sein Herz ist grenzenlos. Und er versteht wahrhaftig die Freiheit des Herzens und die Freiheit durch Weisheit, wo diese entstandenen schlechten, untauglichen Eigenschaften restlos aufhören. Wenn er so Bevorzugen und Zurückweisen aufgegeben hat und irgendeine Art von Gefühl erfährt, sei es angenehm, schmerzhaft oder neutral, begrüßt er dieses nicht, heißt es nicht willkommen und hält daran nicht weiter fest. Das führt dazu, dass das Genießen von Gefühlen aufhört. Wenn sein Genießen aufhört, hört Ergreifen auf. Wenn Ergreifen aufhört, hört fortgesetztes Dasein auf. Wenn fortgesetztes Dasein aufhört, hört Wiedergeburt auf. Wenn Wiedergeburt aufhört, hören Alter und Tod, Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis auf. So hört diese ganze Masse des Leidens auf. Wenn er mit dem Ohr einen Ton hört … Wenn er mit der Nase einen Geruch riecht … Wenn er mit der Zunge einen Geschmack schmeckt … Wenn er mit dem Körper eine Berührung empfindet … Wenn er mit dem Geist eine Vorstellung erkennt und sie ist angenehm, ist er nicht erregt, und wenn sie unangenehm ist, ist er nicht abgestoßen. Seine Achtsamkeit auf den Körper ist verankert und sein Herz ist grenzenlos. Und er versteht wahrhaftig die Freiheit des Herzens und die Freiheit durch Weisheit, wo diese entstandenen schlechten, untauglichen Eigenschaften restlos aufhören. Wenn er so Bevorzugen und Zurückweisen aufgegeben hat und irgendeine Art von Gefühl erfährt, sei es angenehm, schmerzhaft oder neutral, begrüßt er dieses nicht, heißt es nicht willkommen und hält daran nicht weiter fest. Das führt dazu, dass das Genießen von Gefühlen aufhört. Wenn sein Genießen aufhört, hört Ergreifen auf. Wenn Ergreifen aufhört, hört fortgesetztes Dasein auf. Wenn fortgesetztes Dasein aufhört, hört Wiedergeburt auf. Wenn Wiedergeburt aufhört, hören Alter und Tod, Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis auf. So hört diese ganze Masse des Leidens auf. Mönche und Nonnen, behaltet diese kurze Aussage über die Freiheit durch Auflösung des Verlangens. Aber der Mönch Sāti, der Sohn des Fischers, ist in einem riesigen Netz von Verlangen gefangen, einem Filz von Verlangen.“ Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha. Die längere Lehrrede bei Assapura