So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Zu dieser Zeit hatte ein Mönch namens Ariṭṭha, ein vormaliger Geierfänger, den folgenden schädlichen Irrglauben: „Wie ich die Lehre des Buddha verstehe, sind die Handlungen, von denen er sagt, sie seien Blockaden, nicht wirklich Blockaden für den, der sie verübt.“ Mehrere Mönche und Nonnen hörten davon. Sie gingen zu Ariṭṭha und sagten zu ihm: „Ist es wirklich wahr, geehrter Ariṭṭha, dass du solch einen schädlichen Irrglauben hast: ‚Wie ich die Lehre des Buddha verstehe, sind die Handlungen, von denen er sagt, sie seien Blockaden, nicht wirklich Blockaden für den, der sie verübt‘?“ „Genau, Geehrte. Wie ich die Lehre des Buddha verstehe, sind die Handlungen, von denen er sagt, sie seien Blockaden, nicht wirklich Blockaden für den, der sie verübt.“