Mittlere Lehrreden: Die ersten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 12 · Page 57
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Aber es gibt diese ehrbaren Menschen, die aus Vertrauen aus dem Haus fortgezogen sind ins hauslose Leben. Sie sind nicht verschlagen, hinterhältig oder heimtückisch. Sie sind nicht rastlos, anmaßend, launisch oder großmäulig, haben keine lose Zunge. Sie bewachen die Tore der Sinne, halten maß beim Essen und weihen sich dem Wachsein. Sie haben Interesse am Asketenleben und eifrige Achtung vor der Schulung. Sie sind nicht genießerisch oder lasch und fallen nicht zurück, sie vernachlässigen die Abgeschiedenheit nicht, sind energisch und entschlossen. Sie sind achtsam, mit Situationsbewusstsein und Versenkung, mit geeintem Geist, weise und gescheit. Wenn sie diese Lehrdarlegung vom Ehrwürdigen Sāriputta hören, trinken sie sie und verschlingen sie sozusagen. Und sie sagen in Worten und Gedanken: ‚Gut, werte Herren, dass er seine geistlichen Gefährten vom Untauglichen abbringt und im Tauglichen verankert!‘ Wie eine Frau oder ein Mann, jung, jugendlich, in Schmuck vernarrt, mit frisch gebadetem Kopf: Wenn dieser Mensch einen Kranz aus Lotus-, Jasmin- oder Lianenblüten bekäme, würde er ihn mit beiden Händen nehmen und oben auf seinen Kopf setzen. Ebenso sagen diese ehrbaren Menschen, die aus Vertrauen aus dem Haus fortgezogen sind ins hauslose Leben …: ‚Gut, werte Herren, dass er seine geistlichen Gefährten vom Untauglichen abbringt und im Tauglichen verankert!‘“ Und so stimmten diese beiden spirituellen Riesen wechselseitig ihren erlesenen Worten zu. Wenn man wünscht

หัวข้อ (สรุปโดย AI) Anaṅgaṇa-Sutta (Schluss) – Die Befleckungen des Geistes
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