Mittlere Lehrreden: Die ersten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 12 · Page 70
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Nun saß da gerade der Brahmane Bhāradvāja von Sundarikā nicht weit vom Buddha. Er sagte zum Buddha: „Aber geht der werte Gotama zum Fluss Bāhukā, um zu baden?“ „Brahmane, warum zum Fluss Bāhukā gehen? Was kann der Fluss Bāhukā machen?“ „Viele Menschen erachten den Fluss Bāhukā als einen, der in eine himmlische Welt führt und Verdienst beschert. Und viele waschen ihre schlechten Taten im Fluss Bāhukā ab.“ Da redete der Buddha den Brahmanen Bhāradvāja von Sundarikā mit einer Strophe an: „Bāhukā und Adhikakkā, die Gayā-Furt und auch die Sundarikā, Sarasvatī und Payāga und der Fluss Bāhumatī: Ein Tor taucht hier ständig ein, doch das wird seine dunklen Taten nicht läutern. Was kann die Sundarikā tun, was Payāga oder Bāhukā? Sie können einen grausamen Frevler nicht von seinen schlechten Taten säubern. Für den, der rein im Herzen ist, ist stets Frühlingsfest oder Besinnungstag. Für den, der rein im Herzen ist und Reines tut, werden die Wünsche stets erfüllt. Hier allein sollte man baden, Brahmane, und sich zu einem Refugium für alle Geschöpfe machen. Und wenn du keine Lügen sprichst, kein lebendes Geschöpf verletzt und auch nichts stiehlst, das nicht gegeben wurde, und wenn du Vertrauen hast und nicht geizig bist, was nützt es dann, zur Gayā zu gehen? Jeder Brunnen kann dann deine Gayā sein.“

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