Mittlere Lehrreden: Die ersten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 12 · Page 59
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Wenn ein Mönch wünscht: ‚Dass es doch meinen verstorbenen Angehörigen und Verwandten reiche Frucht und großen Vorteil bringe, wenn sie sich mit zuversichtlichem Herzen auf mich besinnen‘, so soll er seine Tugendregeln einhalten … Wenn ein Mönch wünscht: ‚Dass ich doch Widerwillen und Begierde überlegen wäre und Widerwille und Begierde nicht mir überlegen sind. Dass ich leben könnte, indem ich Widerwillen und Begierde gemeistert habe, wann immer sie aufkommen‘, so soll er seine Tugendregeln einhalten … Wenn ein Mönch wünscht: ‚Dass ich doch Angst und Schrecken überlegen wäre und Angst und Schrecken nicht mir überlegen sind. Dass ich leben könnte, indem ich Angst und Schrecken gemeistert habe, wann immer sie aufkommen‘, so soll er seine Tugendregeln einhalten … Wenn ein Mönch wünscht: ‚Dass ich doch nach Wunsch, ohne Mühe und Not, die vier Vertiefungen erlangen könnte – Zustände seliger Meditation in diesem Leben, die zum höheren Geist gehören‘, so soll er seine Tugendregeln einhalten … Wenn ein Mönch wünscht: ‚Dass ich doch die friedvollen Befreiungen, die formlos sind, über die Form hinausgehen, unmittelbar in der Meditation erfahren könnte‘, so soll er seine Tugendregeln einhalten … Wenn ein Mönch wünscht: ‚Dass ich doch mit dem Auflösen von drei Fesseln in den Strom eintreten könnte, dass ich nicht mehr in der Unterwelt wiedergeboren werden müsste und für das Erwachen bestimmt wäre‘, so soll er seine Tugendregeln einhalten …

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