Nachdem ich feste Speise gegessen und zu Kräften gekommen war, trat ich, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilte darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während man den Geist ausrichtet und hält. Doch selbst so ein angenehmes Gefühl hielt meinen Geist nicht gefangen. Als das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigte, trat ich in die zweite Vertiefung ein und verweilte darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Doch selbst so ein angenehmes Gefühl hielt meinen Geist nicht gefangen. Und mit dem Schwinden der Ekstase trat ich in die dritte Vertiefung ein und verweilte darin; da meditierte ich mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfuhr persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Doch selbst so ein angenehmes Gefühl hielt meinen Geist nicht gefangen. Indem ich Glück und Schmerz aufgab, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, trat ich in die vierte Vertiefung ein und verweilte darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. Doch selbst so ein angenehmes Gefühl hielt meinen Geist nicht gefangen. Als mein Geist so im Samādhi versunken war – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, da streckte ich ihn aus auf die Erinnerung an frühere Leben. Ich erinnerte mich an viele Arten früherer Leben mit ihren Merkmalen und Einzelheiten. Das war das erste Wissen, das ich in der ersten Nachtwache erlangte. Unwissenheit war vertrieben und Wissen erschienen; Dunkelheit war vertrieben und Licht erschienen, wie es bei jemandem geschieht, der beflissen, eifrig und entschlossen meditiert. Doch selbst so ein angenehmes Gefühl hielt meinen Geist nicht gefangen.