Es gibt Asketen und Brahmanen, die bei den Formen die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen nicht in dieser Art als das, was sie sind, wahrhaftig verstehen. Es ist ganz unmöglich, dass sie selbst Formen vollständig verstehen oder andere so unterweisen, dass diese, wenn sie im Einklang damit üben, Formen vollständig verstehen werden. Es gibt Asketen und Brahmanen, die bei den Formen die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen in dieser Art als das, was sie sind, wahrhaftig verstehen. Es ist gut möglich, dass sie selbst Formen vollständig verstehen oder andere so unterweisen, dass diese, wenn sie im Einklang damit üben, Formen vollständig verstehen werden. Und worin besteht die Befriedigung bei den Gefühlen? Da tritt ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während er den Geist ausrichtet und hält. Zu dieser Zeit beabsichtigt ein Mönch nicht, sich selbst zu verletzen, jemand anderen zu verletzen, beide zu verletzen. Er fühlt nur Gefühle, die nicht verletzend sind. Freiheit von Verletztwerden ist die höchste Befriedigung bei den Gefühlen, sage ich.