Wenn ich den Geist einer gewissen Person erfasst habe, verstehe ich: ‚Diese Person übt so und bewegt sich auf einem solchen Pfad, dass sie, wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem guten Ort wiedergeboren wird, in einer himmlischen Welt.‘ Einige Zeit später sehe ich, dass sie tatsächlich in einer himmlischen Welt wiedergeboren wurde, wo sie ausschließlich glückliche Gefühle erfährt. Wie wenn da ein Pfahlbau-Langhaus mit einem Giebeldach wäre, innen und außen verputzt, zugfrei, die Tür gut eingepasst und das Fenster geschlossen. Und drinnen wäre eine Liege, mit flauschigen, rein weißen oder mit Blumen bestickten wollenen Decken gepolstert und mit einer Decke aus feinem Hirschleder überzogen, mit einem Baldachin und roten Kissen auf beiden Seiten. Dann käme da ein Mensch, der sich unter der brütenden Hitze abmühte, der erschöpft, durstig und ausgedörrt wäre. Und er hätte einen Pfad eingeschlagen, der zu eben diesem Pfahlbau-Langhaus führt. Wenn ein Mensch mit klaren Augen ihn sähe, würde er sagen: ‚Dieser Mensch geht so vor und bewegt sich auf einem solchen Pfad, dass er bei eben diesem Pfahlbau-Langhaus ankommen wird.‘ Einige Zeit später sähe er ihn tatsächlich in diesem Pfahlbau-Langhaus auf einer Liege sitzen oder liegen, wo er ausschließlich glückliche Gefühle erfahren würde. …