Mittlere Lehrreden: Die ersten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 12 · Page 262
เข้าสู่ระบบเพื่อคั่นหน้า

Und in dem Wunsch, Ariṭṭha von seinem Irrglauben abzubringen, drangen sie auf ihn ein, gingen ihm nach und nahmen ihn ins Kreuzverhör: „Sag das nicht, Ariṭṭha! Stell den Buddha nicht falsch dar, denn es ist nicht gut, den Buddha falsch darzustellen. Und der Buddha würde das nicht sagen. Auf vielerlei Art hat der Buddha gesagt, dass blockierende Handlungen Blockaden sind und dass sie den, der sie verübt, wirklich blockieren. Der Buddha hat gesagt, dass Sinnenfreuden zu wenig Befriedigung und viel Leiden und Bedrängnis führen, und mehr noch, dass sie viele Nachteile haben. Mit dem Gleichnis vom Skelett … dem Gleichnis vom Fleischfetzen … dem Gleichnis von der Grasfackel … dem Gleichnis von der Grube mit glühenden Kohlen … dem Gleichnis vom Traum … dem Gleichnis von den geliehenen Gütern … dem Gleichnis von den Baumfrüchten … dem Gleichnis vom Schlachtmesser und vom Hackklotz … dem Gleichnis von den Schwertern und Lanzen … und dem Gleichnis vom Kobrakopf sagt der Buddha, dass Sinnenfreuden zu wenig Befriedigung und viel Leiden und Bedrängnis führen, und mehr noch, dass sie viele Nachteile haben.“ Doch obwohl er von den Mönchen und Nonnen so ins Kreuzverhör genommen wurde, hielt Ariṭṭha eigensinnig an seinem schädlichen Irrglauben fest und bestand darauf.

เข้าสู่ระบบเพื่อรับ ๒๐ แต้มบุญจากการอ่านหน้านี้