„Aber kann es sein, dass da keine Unruhe ist um das, was innerlich nicht besteht?“ „Das kann sein, Mönch“, sagte der Buddha. „Da hat jemand keine solche Ansicht: ‚Das Weltall und das Selbst sind ein und dasselbe. Nach dem Tod werde ich das sein: beständig, immerwährend, ewig und unvergänglich; und ich werde für immer und ewig bestehen.‘ Er hört, wie der Klargewordene oder ein Schüler des Klargewordenen den Dhamma zum Ausrotten aller Grundlagen für Ansichten, aller Fixierungen auf Ansichten, aller Besessenheit von Ansichten, allen Bestehens auf Ansichten und aller zugrunde liegenden Neigungen zu Ansichten lehrt; zum Beruhigen aller Vorgänge, zum Loslassen aller Bindungen, zum Auflösen des Verlangens, zum Schwinden, Aufhören, Erlöschen. Er denkt nicht: ‚Oh nein! Ich werde vernichtet und zerstört werden! Ich werde nicht einmal mehr bestehen!‘ Er ist nicht bekümmert, jammert und klagt nicht, schlägt sich nicht an die Brust und stürzt nicht in Verwirrung. So ist da keine Unruhe um das, was innerlich nicht besteht. Mönche und Nonnen, man könnte wohl besitzgierig nach etwas sein, das beständig, immerwährend, ewig und unvergänglich ist und für immer und ewig bestehen wird. Aber seht ihr solch einen Besitz?“ „Nein, Herr.“ „Gut, Mönche und Nonnen! Auch ich kann keinen solchen Besitz sehen.