Und was ist das Feuerelement? Das Feuerelement kann innerlich oder äußerlich sein. Und was ist das innere Feuerelement? Alles Innerliche, das zu einer Person gehört, das Feuer und feurig ist und das man sich zu eigen macht, wie etwa das, was wärmt, was altert, was einen erhitzt, wenn man Fieber hat, was Speise und Trank richtig verdaut oder alles andere Innerliche, das zu einer Person gehört, das Feuer und feurig ist und das man sich zu eigen macht. Das nennt man das innere Feuerelement. Das innere Feuerelement und das äußere Feuerelement sind bloß das Feuerelement. Das soll man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘ Wenn man das wahrhaftig mit rechter Weisheit so sieht, wird man vom Feuerelement ernüchtert und wendet den Geist vom Feuerelement ab. Es kommt eine Zeit, da das äußere Feuerelement aufbraust. Es brennt Dörfer, Marktflecken, Städte, Länder und Landstriche nieder, bis es ein grünes Feld erreicht, eine Straße, eine Klippe, ein Gewässer oder ein Stück schön angelegtes Land und dann erlischt, da es nicht genährt wird. Es kommt eine Zeit, da sie versuchen werden, ein Feuer zu machen, und bloß eine Hühnerfeder oder ein Stück Sehne als Zündspan nehmen. So alt es auch ist, wird sich das Feuerelement doch als unbeständig erweisen, als etwas, das enden, verschwinden und zugrunde gehen muss. Wie ist es erst mit diesem kurzlebigen Körper, den man sich durch Verlangen zu eigen macht? Anstatt ihn als ‚ich‘ oder ‚mein‘ oder ‚ich bin‘ anzusehen, betrachtet man ihn als keins davon. … Aber wenn, während ein Mönch so den Buddha, die Lehre und den Saṅgha betrachtet, auf das Taugliche gegründeter Gleichmut in ihm gefestigt wird, ist er damit zufrieden. An diesem Punkt ist von diesem Mönch viel getan worden.