„Führt man das geistliche Leben unter dem Buddha zum Zweck der Läuterung des Erkennens und Sehens?“ „Sicher nicht.“ „Geehrter, als du gefragt wurdest, ob man das geistliche Leben unter dem Buddha zum Zweck der Läuterung der Tugend … der Läuterung des Geistes … der Läuterung der Ansicht … der Läuterung durch Überschreiten des Zweifels … der Läuterung des Erkennens und Sehens dessen, was der Pfad und was nicht der Pfad ist … der Läuterung des Erkennens und Sehens der Übung … oder der Läuterung des Erkennens und Sehens führt, sagtest du: ‚Sicher nicht‘. Was genau ist dann der Zweck, zu dem man das geistliche Leben unter dem Buddha führt?“ „Der Zweck, zu dem man das geistliche Leben unter dem Buddha führt, ist das vollkommene Erlöschen ohne Nahrung für Ergreifen.“ „Geehrter, ist die Läuterung der Tugend das vollkommene Erlöschen ohne Nahrung für Ergreifen?“ „Sicher nicht, Geehrter.“ „Ist die Läuterung des Geistes … die Läuterung der Ansicht … die Läuterung durch Überschreiten des Zweifels … die Läuterung des Erkennens und Sehens dessen, was der Pfad und was nicht der Pfad ist … die Läuterung des Erkennens und Sehens der Übung … oder die Läuterung des Erkennens und Sehens das vollkommene Erlöschen ohne Nahrung für Ergreifen?“