Wie ein Hirsch in der Wildnis, der auf einem Haufen Schlingen liegt und sich darin verfangen hat. Ihr würdet wissen, dass ihm Ruin und Verhängnis widerfahren, dass der Jäger mit ihm machen kann, was er will. Und wenn der Jäger kommt, kann er nicht fliehen, wohin er will. Ebenso gibt es Asketen und Brahmanen, die diese fünf Sinnesreize gebunden genießen, betört, anhänglich, blind für die Nachteile und ohne das Entrinnen zu verstehen. Ihr sollt verstehen, dass ihnen Ruin und Verhängnis widerfahren, dass der Böse mit ihnen machen kann, was er will. Es gibt Asketen und Brahmanen, die diese fünf Sinnesreize ungebunden genießen, nicht betört, nicht anhänglich, sie sehen die Nachteile und verstehen das Entrinnen. Ihr sollt verstehen, dass ihnen kein Ruin und Verhängnis widerfahren, dass der Böse nicht mit ihnen machen kann, was er will. Wie ein Hirsch in der Wildnis, der auf einem Haufen Schlingen liegt, ohne sich darin verfangen zu haben. Ihr würdet wissen, dass ihm kein Ruin und Verhängnis widerfahren, dass der Jäger nicht mit ihm machen kann, was er will. Und wenn der Jäger kommt, kann er fliehen, wohin er will. Ebenso gibt es Asketen und Brahmanen, die diese fünf Sinnesreize ungebunden genießen, nicht betört, nicht anhänglich, sie sehen die Nachteile und verstehen das Entrinnen. Ihr sollt verstehen, dass ihnen kein Ruin und Verhängnis widerfahren, dass der Böse nicht mit ihnen machen kann, was er will. Wie ein wilder Hirsch, der durch den Wald wanderte und furchtlos ginge, stünde, sich setzte und niederlegte. Warum ist das so? Weil er außerhalb des Reviers des Jägers ist. Ebenso tritt da ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während er den Geist ausrichtet und hält. Das nennt man einen Mönch, der Māra geblendet hat, der Māras Auge spurlos ausgelöscht hat, der dorthin gegangen ist, wo der Böse nicht sehen kann. Wenn dann das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt ein Mönch in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Das nennt man einen Mönch, der Māra geblendet hat … Mit dem Schwinden der Ekstase tritt ein Mönch dann in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin; da meditiert er mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfährt persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Das nennt man einen Mönch, der Māra geblendet hat … Indem er Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, tritt ein Mönch dann in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. Das nennt man einen Mönch, der Māra geblendet hat …