Mittlere Lehrreden: Die ersten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 12 · Page 38
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Meine Energie war aufgerüttelt und unermüdlich, die Achtsamkeit fest verankert und klar, mein Körper war still und nicht erregt und mein Geist im Samādhi versunken und geeint. Ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, trat ich in die erste Vertiefung ein und verweilte darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während man den Geist ausrichtet und hält. Als das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigte, trat ich in die zweite Vertiefung ein und verweilte darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Und mit dem Schwinden der Ekstase trat ich in die dritte Vertiefung ein und verweilte darin; da meditierte ich mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfuhr persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Indem ich Glück und Schmerz aufgab, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, trat ich in die vierte Vertiefung ein und verweilte darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit.

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