Mittlere Lehrreden: Die ersten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 12 · Page 374
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So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da ging der Brahmane Piṅgalakoccha zum Buddha und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zum Buddha: „Werter Gotama, da sind diese Asketen und Brahmanen, die einen Orden und eine Gemeinschaft leiten und eine Gemeinschaft unterweisen. Sie sind namhafte und berühmte Religionsstifter, die von vielen als heilig erachtet werden: nämlich Pūraṇa Kassapa, der Bambusstab-Asket Gosāla, Ajita mit der Haardecke, Pakudha Kaccāyana, Sañjaya Belaṭṭhiputta und der Jaina-Asket aus dem Stamm Ñātika. Besitzen diese nach ihrer eigenen Aussage alle unmittelbare Einsicht oder besitzt sie keiner von ihnen oder nur manche?“ „Genug, Brahmane, lass das sein: ‚Besitzen diese nach ihrer eigenen Aussage alle unmittelbare Einsicht oder besitzt sie keiner von ihnen oder nur manche?‘ Ich will dich den Dhamma lehren. Hör zu und gebrauche den Geist gut, ich werde sprechen.“ „Ja, werter Herr“, antwortete Piṅgalakoccha. Der Buddha sagte:

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