Wenn ich den Geist einer gewissen Person erfasst habe, verstehe ich: ‚Diese Person übt so und bewegt sich auf einem solchen Pfad, dass sie mit der Auflösung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens erlangen wird, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, sie durch eigene Einsicht erkennen und darin leben wird.‘ Einige Zeit später sehe ich, dass sie tatsächlich mit der Auflösung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens erlangt hat, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, sie durch eigene Einsicht erkannt hat und darin lebt, wobei sie ausschließlich glückliche Gefühle erfährt. Wie wenn da ein Lotusteich mit klarem, süßem, kühlem Wasser wäre, sauber, mit sanft abfallenden Ufern, entzückend. In der Nähe wäre ein dichtes Waldstück. Dann käme da ein Mensch, der sich unter der brütenden Hitze abmühte, der erschöpft, durstig und ausgedörrt wäre. Und er hätte einen Pfad eingeschlagen, der zu eben diesem Lotusteich führt. Wenn ein Mensch mit klaren Augen ihn sähe, würde er sagen: ‚Dieser Mensch geht so vor und bewegt sich auf einem solchen Pfad, dass er bei eben diesem Lotusteich ankommen wird.‘ Einige Zeit später sähe er, dass dieser Mensch tatsächlich in diesen Lotusteich eingetaucht wäre und gebadet und getrunken hätte. Wenn all seine Abgeschlagenheit, Erschöpfung und hitzebedingte Entkräftung abgeklungen wären, käme er heraus und setzte oder legte sich in das Waldstück, wo er ausschließlich glückliche Gefühle erfahren würde. Ebenso verstehe ich, wenn ich den Geist einer gewissen Person erfasst habe: ‚Diese Person übt so und bewegt sich auf einem solchen Pfad, dass sie mit der Auflösung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens erlangen wird, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, sie durch eigene Einsicht erkennen und darin leben wird.‘ Einige Zeit später sehe ich, dass sie tatsächlich mit der Auflösung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens erlangt hat, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, sie durch eigene Einsicht erkannt hat und darin lebt, wobei sie ausschließlich glückliche Gefühle erfährt. Das sind die fünf Bestimmungsorte. Da ich so erkenne und sehe – wenn da jemand sagen würde: ‚Der Asket Gotama hat keinen erhabenen Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens erreicht, der der Edlen würdig ist. Er lehrt, was er mit Logik ausgearbeitet hat, indem er einer Abfolge von Untersuchungsschritten folgt, und drückt seinen eigenen Blickwinkel aus‘, und er gäbe diese Rede und diesen Gedanken nicht auf und ließe diese Ansicht nicht los, so würde er in die Hölle gestoßen, als würde er dort abgeliefert. Gerade wie ein Mönch, der Tugend, Versenkung und Weisheit vervollkommnet hat, in eben diesem Leben Erleuchtung erlangen würde, so wird es ihm ergehen, sage ich. Wenn er diese Rede und diesen Gedanken nicht aufgibt und diese Ansicht nicht loslässt, wird er in die Hölle gestoßen, als würde er dort abgeliefert.