Da griff Sāriputta eilig sein Sitztuch und folgte Puṇṇa, indem er seinen Kopf nicht aus den Augen ließ. Puṇṇa begab sich tief in den Finsteren Wald und setzte sich für die Meditation des Tages an die Wurzel eines Baumes, und Sāriputta tat desgleichen. Dann kam der Ehrwürdige Sāriputta am späten Nachmittag aus seiner Klausur, ging zum Ehrwürdigen Puṇṇa und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zu Puṇṇa: „Geehrter, führen wir das geistliche Leben unter dem Buddha?“ „Ja, Geehrter.“ „Führt man das geistliche Leben unter dem Buddha zum Zweck der Läuterung der Tugend?“ „Sicher nicht.“ „Nun, führt man das geistliche Leben unter dem Buddha zum Zweck der Läuterung des Geistes?“ „Sicher nicht.“ „Führt man das geistliche Leben unter dem Buddha zum Zweck der Läuterung der Ansicht?“ „Sicher nicht.“ „Nun, führt man das geistliche Leben unter dem Buddha zum Zweck der Läuterung durch Überschreiten des Zweifels?“ „Sicher nicht.“ „Führt man das geistliche Leben unter dem Buddha zum Zweck der Läuterung des Erkennens und Sehens dessen, was der Pfad und was nicht der Pfad ist?“ „Sicher nicht.“ „Nun, führt man das geistliche Leben unter dem Buddha zum Zweck der Läuterung des Erkennens und Sehens der Übung?“ „Sicher nicht.“