Mittlere Lehrreden: Die ersten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 12 · Page 55
เข้าสู่ระบบเพื่อคั่นหน้า

Darauf sagte der Ehrwürdige Mahāmoggallāna zu ihm: „Geehrter Sāriputta, mir fällt ein Gleichnis ein.“ „So sag, was dir einfällt“, sagte Sāriputta. „Geehrter, dieses eine Mal hielt ich mich eben hier in diesem von Bergen eingekesselten Rājagaha auf. Da kleidete ich mich am Morgen an, nahm Schale und Robe und betrat Rājagaha zum Almosengang. Zu dieser Zeit war Samīti von den Wagnern dabei, die Felge eines Wagenrades glatt zu hobeln. Der Ājīvaka-Asket Paṇḍuputta, der früher zu den Wagnern gehört hatte, stand dabei, und dieser Gedanke kam ihm in den Sinn: ‚Ach, ich hoffe, der Wagner Samīti gleicht die Krummheiten, Verformungen und Fehler in dieser Felge aus. Dann wird die Felge frei von Krummheiten, Verformungen und Fehlern sein, rein und im Kern gefestigt.‘ Und Samīti glich die Krummheiten, Verformungen und Fehler in der Felge aus, gerade wie Paṇḍuputta gedacht hatte. Dann drückte Paṇḍuputta seine Befriedigung aus: ‚Er hobelt, als würde er mein Herz mit seinem Herzen erkennen!‘

หัวข้อ (สรุปโดย AI) Anaṅgaṇa-Sutta – Über Menschen mit und ohne Befleckung im Geist (Anfang)
เข้าสู่ระบบเพื่อบันทึกความคืบหน้า
เข้าสู่ระบบเพื่อรับ ๒๐ แต้มบุญจากการอ่านหน้านี้