Nun stand zu dieser Zeit der Geist Vajirapāṇī über Saccaka in der Luft und hielt einen eisernen Donnerkeil, der brannte, loderte und flammte, und dachte: „Wenn dieser Saccaka nicht antwortet, wenn er zum dritten Mal gefragt wird, werde ich seinen Kopf eben da in sieben Stücke zerspringen lassen!“ Und sowohl der Buddha als auch Saccaka konnten Vajirapāṇī sehen. Saccaka war panisch und erschüttert und seine Haare sträubten sich. Indem er beim Buddha Schutz, Sicherheit und Zuflucht suchte, sagte er: „Frage mich, werter Gotama. Ich werde antworten.“ „Was denkst du, Aggivessana? Wenn du sagst: ‚Form ist mein Selbst‘, hast du Macht über diese Form, sodass du sagen kannst: ‚Meine Form sei so! Meine Form sei nicht so‘?“ „Nein, werter Gotama.“ „Denk nach, Aggivessana! Du sollst nachdenken, bevor du antwortest. Deine erste Aussage passt nicht zu der letzten, und die letzte passt nicht zu der ersten. Was denkst du, Aggivessana? Wenn du sagst: ‚Gefühl ist mein Selbst‘, hast du Macht über dieses Gefühl, sodass du sagen kannst: ‚Mein Gefühl sei so! Mein Gefühl sei nicht so‘?“ „Nein, werter Gotama.“ „Denk nach, Aggivessana! Du sollst nachdenken, bevor du antwortest. Deine erste Aussage passt nicht zu der letzten, und die letzte passt nicht zu der ersten. Was denkst du, Aggivessana? Wenn du sagst: ‚Wahrnehmung ist mein Selbst‘, hast du Macht über diese Wahrnehmung, sodass du sagen kannst: ‚Meine Wahrnehmung sei so! Meine Wahrnehmung sei nicht so‘?“ „Nein, werter Gotama.“