Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die diese Doktrin, diese Ansicht haben: ‚Reinheit kommt durch Nahrung.‘ Sie sagen: ‚Wir wollen von Mungobohnen leben.‘ … ‚Wir wollen von Sesam leben.‘ … ‚Wir wollen von gewöhnlichem Reis leben.‘ … Da ich so wenig aß, fielen mir, wenn ich versuchte, meinem Körper durch Reiben der Glieder mit den Händen Erleichterung zu verschaffen, die Haare aus, die an den Wurzeln verfault waren. Aber Sāriputta, durch dieses Verhalten, diese Übung, dieses mörderische Treiben erlangte ich keinen erhabenen Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens, der der Edlen würdig ist. Warum ist das so? Weil ich nicht diese edle Weisheit erlangte, die edel ist, mündig macht und den, der sie übt, zur völligen Auflösung des Leidens führt. Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die diese Doktrin, diese Ansicht haben: ‚Reinheit kommt durch Umherwandern.‘ Aber es ist nicht leicht, einen Bereich zu finden, zu dem ich nicht zuvor in all der langen Zeit gewandert wäre, außer den Göttern der reinen Aufenthalte. Denn wenn ich zu den Göttern der reinen Aufenthalte gewandert wäre, wäre ich nicht wieder in diese Welt zurückgekehrt.