Und worin besteht der Nachteil bei den Formen? Da sähe man nach einiger Zeit eben diese Schwester – achtzig, neunzig oder hundert Jahre alt –, gebeugt, krumm, auf einen Stock gestützt, beim Gehen zitternd, siech, die guten Jahre hinter sich, die Zähne bröckelig, die Haare grau und schütter oder kahl, die Haut runzelig und die Glieder fleckig. Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Ist nicht die frühere Schönheit verschwunden und der Nachteil klar geworden?“ „Ja, Herr.“ „Das ist ein Nachteil der Formen. Dann sähe man eben diese Schwester, mitgenommen, leidend, schwer krank, in den eigenen Ausscheidungen liegend und darauf angewiesen, von den einen hochgehoben und von den anderen niedergelegt zu werden. Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Ist nicht die frühere Schönheit verschwunden und der Nachteil klar geworden?“ „Ja, Herr.“ „Auch das ist ein Nachteil der Formen. Dann sähe man eben diese Schwester als Leiche, weggeworfen auf ein Leichenfeld, einen, zwei oder drei Tage tot, aufgedunsen, blau verfärbt und verwesend. Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Ist nicht die frühere Schönheit verschwunden und der Nachteil klar geworden?“ „Ja, Herr.“ „Auch das ist ein Nachteil der Formen. Dann sähe man eben diese Schwester als Leiche, weggeworfen auf ein Leichenfeld, und sie würde von Krähen, Habichten, Geiern, Reihern, Hunden, Tigern, Leoparden, Schakalen und vielen Arten von Kleintieren gefressen. Ist nicht die frühere Schönheit verschwunden und der Nachteil klar geworden?“ „Ja, Herr.“ „Auch das ist ein Nachteil der Formen.