Mittlere Lehrreden: Die ersten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 12 · Page 64
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So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen!“ „Ehrwürdiger Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte: „Mönche und Nonnen, angenommen, da wäre ein Tuch, das schmutzig und fleckig wäre. Ganz gleich, welche Farbe der Färber benutzen würde, ob blau oder gelb oder rot oder purpur – es wäre schlecht gefärbt und die Farbe wäre unrein. Warum ist das so? Weil das Tuch verunreinigt ist. Ebenso kann man, wenn der Geist verunreinigt ist, ein elendes Schicksal erwarten. Angenommen, da wäre ein Tuch, das sauber und rein wäre. Ganz gleich, welche Farbe der Färber benutzen würde, ob blau oder gelb oder rot oder purpur – es wäre gut gefärbt und die Farbe wäre rein. Warum ist das so? Weil das Tuch rein ist. Ebenso kann man, wenn der Geist rein ist, ein glückliches Schicksal erwarten.

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