Dann ist da eine gewisse Person aus Vertrauen aus dem Haus fortgezogen ins hauslose Leben: ‚Ich bin in Wiedergeburt, Alter und Tod versunken, in Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis. Ich bin im Leiden versunken, ins Leiden verstrickt. Hoffentlich kann ich ein Ende dieser ganzen Masse des Leidens finden.‘ Nachdem sie fortgezogen ist, schafft sie Besitz, Ehre und Beliebtheit. Sie ist damit nicht zufrieden und hat nicht alles erreicht, was sie sich wünschte. Sie verherrlicht sich deshalb nicht selbst oder setzt andere herab. Sie wird wegen dieses Besitzes, dieser Ehre und dieser Beliebtheit nicht behäbig und lasch, sondern entwickelt Enthusiasmus, setzt sich ein und rüttelt ihre Energie auf, um diese Dinge zu verwirklichen, die besser und erlesener sind. So erlangt sie Vervollkommnung der Tugend. Sie ist damit zufrieden, doch sie hat nicht alles erreicht, was sie sich wünschte. Sie verherrlicht sich deshalb nicht selbst oder setzt andere herab. Sie wird wegen der Vervollkommnung ihrer Tugend nicht behäbig und lasch, sondern entwickelt Enthusiasmus, setzt sich ein und rüttelt ihre Energie auf, um diese Dinge zu verwirklichen, die besser und erlesener sind. So erlangt sie Vervollkommnung der Versenkung. Sie ist damit zufrieden, doch sie hat nicht alles erreicht, was sie sich wünschte. Sie verherrlicht sich deshalb nicht selbst oder setzt andere herab. Sie wird wegen der Vervollkommnung ihrer Versenkung nicht behäbig und lasch, sondern entwickelt Enthusiasmus, setzt sich ein und rüttelt ihre Energie auf, um diese Dinge zu verwirklichen, die besser und erlesener sind. So erlangt sie Erkennen und Sehen. Sie ist damit zufrieden, doch sie hat nicht alles erreicht, was sie sich wünschte. Sie verherrlicht sich deshalb nicht selbst oder setzt andere herab. Sie wird wegen ihres Erkennens und Sehens nicht behäbig und lasch, sondern entwickelt Enthusiasmus, setzt sich ein und rüttelt ihre Energie auf, um diese Dinge zu verwirklichen, die besser und erlesener sind. Und was sind diese Dinge, die besser und erlesener sind als Erkennen und Sehen? Da tritt ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während er den Geist ausrichtet und hält.