Nummerierte Lehrreden: Siebener-, Achter- und Neunerbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 23 · Page 140
เข้าสู่ระบบเพื่อคั่นหน้า

Wie ein kräftiger Mann, der auf seiner Zungenspitze einen Speichelklumpen gebildet hat: Er könnte ihn leicht ausspucken. Ebenso gleicht das menschliche Leben einem Speichelklumpen … Wie eine Eisenpfanne, die den ganzen Tag erhitzt wurde: Wenn man einen Fleischfetzen hineinwerfen würde, würde er rasch zerfallen und nicht lange erhalten bleiben. Ebenso gleicht das menschliche Leben einem Fleischfetzen … Wie eine Kuh, die zum Schlachthaus geführt wird: Mit jedem Schritt kommt sie dem Schlachten näher, dem Tod näher. Ebenso gleicht das menschliche Leben einer Kuh, die geschlachtet wird: Es ist kurz und flüchtig, voller Leiden und Bedrängnis. Seid bedacht und wacht auf! Tut das Gute und führt das geistliche Leben, denn niemand, der geboren ist, kann dem Tod entrinnen.‘ Nun hatten damals, Mönche und Nonnen, die Menschen eine Lebensdauer von 60.000 Jahren. Mädchen kamen mit 500 Jahren ins heiratsfähige Alter. Und die Menschen hatten damals nur sechs Beschwerden: Kälte, Hitze, Hunger, Durst, Stuhl- und Harndrang. Und obwohl die Menschen so lange lebten und fortbestanden und so wenig Beschwerden hatten, lehrte Araka dennoch: ‚Das menschliche Leben ist kurz, knapp und flüchtig, voller Leiden und Bedrängnis. Seid bedacht und wacht auf! Tut das Gute und führt das geistliche Leben, denn niemand, der geboren ist, kann dem Tod entrinnen.‘

เข้าสู่ระบบเพื่อรับ ๒๐ แต้มบุญจากการอ่านหน้านี้