Da bewacht Nanda so die Tore der Sinne: Wenn er nach Osten schauen muss, so sammelt er zuvor seine ganze Aufmerksamkeit: ‚Wenn ich nach Osten schaue, werden mich schlechte, untaugliche Eigenschaften von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit nicht überwältigen.‘ So ist er sich der Lage bewusst. Wenn er nach Westen schauen muss … Wenn er nach Norden schauen muss … Wenn er nach Süden schauen muss … Wenn er nach oben schauen muss … Wenn er nach unten schauen muss … Wenn er rundum in die Zwischenrichtungen schauen muss, so sammelt er zuvor seine ganze Aufmerksamkeit: ‚Wenn ich rundum in die Zwischenrichtungen schaue, werden mich schlechte, untaugliche Eigenschaften von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit nicht überwältigen.‘ So ist er sich der Lage bewusst. So bewacht Nanda die Tore der Sinne. Da hält Nanda so maß beim Essen: Nanda denkt beim Essen über seine Nahrung wohlüberlegt nach: ‚Nicht zum Spaß, zum Schwelgen, als Schmuck oder Putz, sondern nur, um diesen Körper zu erhalten, um Schaden abzuwenden und das geistliche Leben zu fördern; so werde ich altes Unbehagen beenden und neues nicht entstehen lassen, und ich werde durchhalten und ohne Tadel und unbeschwert leben können.‘ So hält Nanda maß beim Essen.