Ebenso sieht da eine Person beim Ausgehen und Zurückkommen, beim Hin- und Wegschauen, beim Beugen und Strecken der Glieder, beim Tragen von äußerer Robe, Schale und Roben genauso aus wie andere gutmütige Mönche und Nonnen; das heißt, solange die Mönche und Nonnen ihren Verstoß nicht bemerken. Aber wenn die Mönche und Nonnen ihren Verstoß bemerken, wissen sie, dass es ein verdorbener Asket ist, bloß nutzloser Ausschuss. Sobald sie das feststellen, schicken sie ihn fort. Warum ist das so? Damit er die gutmütigen Mönche und Nonnen nicht verdirbt. Wie wenn ein großer Haufen Getreide geworfelt würde. Die festen und kräftigen Körner bildeten auf einer Seite einen Haufen, und die dünnen Körner und die Spreu würden vom Wind auf die andere Seite getragen. Die Eigentümer würden einen Besen nehmen und sie noch weiter wegkehren. Warum ist das so? Damit sie die guten Körner nicht verderben. Da sieht eine Person beim Ausgehen und Zurückkommen, beim Hin- und Wegschauen, beim Beugen und Strecken der Glieder, beim Tragen von äußerer Robe, Schale und Roben genauso aus wie andere gutmütige Mönche und Nonnen; das heißt, solange die Mönche und Nonnen ihren Verstoß nicht bemerken. Aber wenn die Mönche und Nonnen ihren Verstoß bemerken, wissen sie, dass es ein verdorbener Asket ist, bloß nutzloser Ausschuss. Sobald sie das feststellen, schicken sie ihn fort. Warum ist das so? Damit er die gutmütigen Mönche und Nonnen nicht verdirbt.