‚Diese Lehre ist für die, die das Ausufern nicht genießen und nicht lieben, nicht für die, die das Ausufern genießen und lieben.‘ Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt? Sie ist für einen Mönch, dessen Geist beim Aufhören des Ausuferns vorwärts springt, zuversichtlich wird, sich setzt und entschlossen wird. ‚Diese Lehre ist für die, die das Ausufern nicht genießen und nicht lieben, nicht für die, die das Ausufern genießen und lieben.‘ Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.“ Und Anuruddha blieb für den nächsten Regenzeitaufenthalt gleich da im Östlichen Bambuspark im Land der Cetīs. Da gelangte Anuruddha, als er allein lebte, zurückgezogen, beflissen, eifrig und entschlossen, bald in eben diesem Leben zum äußersten Höhepunkt des geistlichen Lebens. Er lebte an dem Ziel, das er durch eigene Einsicht erkannt hatte, für welches ehrbare Menschen zu Recht aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben. Er verstand: „Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.“ Und der Ehrwürdige Anuruddha wurde einer der Vollendeten. Und bei dieser Gelegenheit, als er die Vollendung erlangte, sprach er diese Strophen: „Er erkannte meine Gedanken, der unübertreffliche Lehrer in der Welt, und kam zu mir in einem geistgeschaffenen Körper mithilfe seiner übersinnlichen Kraft. Er lehrte mich mehr als das, woran ich gedacht hatte. Der Buddha, der das Nicht-Ausufern liebt, lehrte mich das Nicht-Ausufern. Als ich diese Lehre verstand, befolgte ich freudig sein Geheiß. Das dreifache Wissen habe ich verwirklicht und die Anleitung des Buddha erfüllt.“