Er war sich seiner Gefühle bewusst, während sie aufkamen, während sie bestanden und während sie weggingen. Er war sich seiner Wahrnehmungen bewusst, während sie aufkamen, während sie bestanden und während sie weggingen. Er war sich seiner Gedanken bewusst, während sie aufkamen, während sie bestanden und während sie weggingen Die Muster an zuträglichen oder unzuträglichen Eigenschaften, geringen oder hochstehenden und solchen auf der dunklen oder auf der hellen Seite ergriff er richtig, richtete den Geist richtig darauf, behielt sie richtig im Sinn und durchdrang sie richtig mit Weisheit. Da er diese sieben Eigenschaften besaß, verwirklichte Sāriputta die vier Arten der Textanalyse, erkannte sie durch eigene Einsicht und lebt darin.“
4. Das Kapitel über Gottheiten
Herrschaft über den Geist (1) „Mönche und Nonnen, ein Mönch, der sieben Eigenschaften besitzt, beherrscht seinen Geist und wird nicht von ihm beherrscht. Welche sieben? Da ist ein Mönch in der Versenkung bewandert, er ist bewandert darin, in die Versenkung einzutreten, in der Versenkung zu verweilen, aus der Versenkung herauszutreten, den Geist in der Versenkung zu erfreuen, er ist bewandert in den Meditationsthemen für die Versenkung und darin, den Geist auszustrecken, wenn er durch die Versenkung geläutert ist. Ein Mönch, der diese sieben Eigenschaften besitzt, beherrscht seinen Geist und wird nicht von ihm beherrscht.“
4. Das Kapitel über Gottheiten
Herrschaft über den Geist (2)