Nummerierte Lehrreden: Siebener-, Achter- und Neunerbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 23 · Page 415
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Und wie ist der Geist eines Mönchs durch Weisheit gut gefestigt? Wenn er weiß: ‚Mein Geist ist frei von Gier‘, ist sein Geist durch Weisheit gut gefestigt. Wenn er weiß: ‚Mein Geist ist frei von Hass‘ … Wenn er weiß: ‚Mein Geist ist frei von Täuschung‘ … Wenn er weiß: ‚Mein Geist kann nicht mehr gierig werden‘ … Wenn er weiß: ‚Mein Geist kann nicht mehr hasserfüllt werden‘ … Wenn er weiß: ‚Mein Geist kann sich nicht mehr täuschen‘ … Wenn er weiß: ‚Mein Geist kann nicht mehr im Bereich der Sinne wiedergeboren werden‘ … Wenn er weiß: ‚Mein Geist kann nicht mehr im Bereich der leuchtenden Form wiedergeboren werden‘ … Wenn er weiß: ‚Mein Geist kann nicht mehr im formlosen Bereich wiedergeboren werden‘, ist sein Geist durch Weisheit gut gefestigt. Wenn der Geist eines Mönchs so durch Weisheit gut gefestigt ist, ist es angebracht für ihn, zu sagen: ‚Ich verstehe: „Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.“‘“

3. Das Kapitel über Aufenthalte der Lebewesen

Das Gleichnis von der Steinsäule So habe ich es gehört: Einmal hielten sich der Ehrwürdige Sāriputta und der Ehrwürdige Candikāputta bei Rājagaha auf, im Bambuswäldchen, am Futterplatz der Eichhörnchen. Der Ehrwürdige Candikāputta wandte sich an die Mönche und Nonnen: „Geehrte, Devadatta unterweist die Mönche und Nonnen so: ‚Wenn der Geist eines Mönchs im Herzen verfestigt ist, ist es angebracht für ihn, zu erklären: „Ich verstehe: ‚Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘“‘“

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