Nummerierte Lehrreden: Siebener-, Achter- und Neunerbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 23 · Page 429
เข้าสู่ระบบเพื่อคั่นหน้า

Wo die Wahrnehmung der Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, aufhört und wo die meditieren, die die Wahrnehmung der Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, gänzlich beendet haben, da sage ich: ‚Diese Ehrwürdigen sind offensichtlich in dieser Hinsicht wunschlos, verloschen, hinübergelangt und darüber hinausgegangen.‘ Wenn jemand sagen sollte: ‚Ich kann nicht erkennen oder sehen, wo die Wahrnehmung der Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, aufhört‘, soll man ihm antworten: ‚Da übersteigt ein Mönch vollständig die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, tritt in das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl ein und verweilt darin. Dort hört die Wahrnehmung der Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, auf.‘ Jemand, der nicht verschlagen oder hinterhältig ist, würde diese Aussage sicher begrüßen und ihr zustimmen. Er würde ‚Gut!‘ sagen und sich verbeugen und mit zusammengelegten Händen Ehrerbietung erweisen. Das sind die neun fortschreitenden erhabenen Meditationszustände.“

4. Das große Kapitel

Das Erlöschen ist Seligkeit Einmal hielt sich der Ehrwürdige Sāriputta bei Rājagaha auf, im Bambuswäldchen, am Futterplatz der Eichhörnchen. Da wandte er sich an die Mönche und Nonnen: „Geehrte, das Erlöschen ist Seligkeit! Das Erlöschen ist Seligkeit!“ Darauf sagte der Ehrwürdige Udāyī zu ihm: „Aber geehrter Sāriputta, was ist daran selig, da doch nichts gefühlt wird?“ „Dass nichts gefühlt wird ist gerade das Selige daran.

เข้าสู่ระบบเพื่อรับ ๒๐ แต้มบุญจากการอ่านหน้านี้